WIR KRIEGEN NUR SO VIEL WIE WIR UNS SELBST ERKÄMPFEN

“Die LokführerInnen der GDL und die ArbeiterInnen aus der Fahrradfabrik
in Nordhausen haben uns allen in den letzten Wochen die Augen geöffnet.
Ihr mutiger Arbeitskampf und ihre solidarische Entschlossenheit sollten
ein Beispiel und Inspiration für uns alle werden.
So lange eine ökonomische Diskriminierung herrscht, sind alle Formen des
Arbeitskampfes berechtigt!
Es ist Zeit für branchenübergreifende Solidarität zwischen Voll- und
Teilzeitbeschäftigten. zwischen deutschen und migrantischen
ArbeiterInnen, legal Beschäftigten und Clandestionos. Auch wenn
vereinzelt und gegeneinander ausgespielt, wir sind alle Opfer des
gleichen Ausbeutungsprozesses. Es ist Zeit zu erkennen, dass würdiges
Leben für uns alle nur jenseits kapitalistischer Verhältnisse und
hierarchischer staatlicher Strukturen möglish ist!
WIR KRIEGEN NUR SO VIEL WIE WIR UNS SELBST ERKÄMPFEN
°Solidarität mit den streikenden LockführerInnen-
30% Lohnerhähung für alle…. und das ist nur der Anfang
°Solidarität mit de ArbetierInnen der Fahrradfabrik in Nordhausen-
hoch lebe die Selbstorganisierung und Selbstverwaltung der
Produktionsprozesse!
SOLIDARITÄT VON UNTEN!
KeinE ChefIn ist unserE FreundIn, keinE ArbeitgeberIn unserE WohltäterIn, keinE
PolitikerIn wird unser Leben einfacher machen. Wir kriegen nur so viele
wie wir uns selbst erkämpfen!”
Den aktuellen Revolutionsverlauf findest du unter:
http://de.indymedia.org
und
http://de.indymedia.org/2007/07/188547.shtml
http://gdl.de/
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