Intervention gegen die „Rote Antifa“

Auch wir unterstützen den Aufruf des “Arbeitskreis Intervention gegen die “Rote Antifa”

Intervention gegen die „Rote Antifa“

http://interventionen.blogsport.de

Seit über eineinhalb Jahren etabliert sich in den antifaschistischen Strukturen in NRW eine junge Duisburger Gruppe unter dem Label „Rote Antifa“. Die Gruppe erklärt auf ihrer Internetseite, sie verstehe sich als Duisburger Vorhut einer internationalistischen, antirassistischen und antikapitalistischen Globalbewegung. Schon seit einigen Monaten ist sie zumindest teilweise an der medialen Aufarbeitung von Anti-Nazi-, Friedens- und anderen sozialpolitischen Demonstrationen beteiligt – ein umfangreiches Internetarchiv vermittelt den Eindruck einer stark organisierten und durch breite Strukturen unterstützten Arbeit. Sie sucht darüber hinaus Anschluss zu bestehenden linken Strukturen in NRW. Auch im restlichen Bundesgebiet und teilweise sogar im europäischen Ausland knüpft sie erste Kontakte. Sie tritt auf nahezu allen größeren politischen Events in NRW in Erscheinung, mobilisiert zu eigenen Antifa-Blöcken und führt schwach organisierte Demonstrationen spontan durch eine geschlossene Spitze und eigene Transparente an. Demnach ließe sich also eine Bereicherung hiesiger Strukturen vermuten. Doch seit Beginn ihrer politischen Tätigkeit ist die Gruppe regelmäßig in gewalttätige Aktionen gegen andere antifaschistische Gruppen und Einzelpersonen involviert. Zudem kam es zu Aussagen, die darauf schließen lassen, dass die „Rote Antifa“ einen anarchistischen und linkskommunistischen Minimalkonsens nicht teilt. Lies mehr…

Veranstaltung 27.02 „Bewegung in der Mitte“

Unsere Freunde vom Alternative Youth Club in Marl organisieren folgende Veranstaltung:

„Bewegung in der Mitte“ – Themenvormittag zum Rechtsextremismus in Deutschland

27.02.09 WBG Mensa 10h

Das die extreme Rechte rechts ist, antidemokratisch und ausländerfeindlich, ist sicherlich nichts neues. Die Aussage, dass auch in „der Mitte“ solche Stimmen immer lauter werden schockte 2006 die deutsche Öffentlichkeit. Die Studie „Vom Rand zur Mitte“ sorgte 2006 für Aufsehen als die Friedrich Ebert Stiftung deutlich machte, wie sich extreme Positionen immer mehr in der Mitte der Gesellschaft etablieren. Lies mehr…

Gemeinsamer Beitrag zum Auschwitz Gedenktag

Hier findet ihr den gemeinsamen Beitrag der VVN-BdA Marl und der Roten Paprika zum Auschwitzgedenkt Tag 2009 in Marl

Auschwitz-Birkenau, deutsches nationalsozialistisches Konzentrations- und Vernichtungslager. 90% der 1.3 Millionen Inhaftierten Jüdinnen und Juden, Homosexuelle, KommunistInnen und Sinti und Roma wurden hier in 5 Jahren ermordet. Auschwitz war, anders als die Konzentrationslager der Nationalsozialisten konzipiert als reines Vernichtungslager. Die hierher aus allen Teilen Europas depotieren Menschen waren dem Tode geweiht…

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Falafel Affen

Wir freuen euch ein weiteres Sozio-Kulturelles Projekt in Marl vorstellen zu dürfen:

FALAFEL AFFEN- Ein veganes Cafe alle zwei Wochen im HoT Hagenbusch

Zu hause gibt’s nur Pommes mit Schnitzel, Kartoffeln mit Braten und immer die selbe öde Hausmannskost? Da reißt dann auch der gelegentliche Fast-Food-Exzess nichts mehr raus.

Wer mal was neues ausprobieren möchte ohne sich in die Kosten exklusiver Nobelrestaurants stürzen zu müssen:
Kommt doch einfach mal bei uns vorbei, jeden ersten und dritten Dienstag im Monat, um 18:30 Uhr servieren wir euch im Hot Hagenbusch (Rappaportstraße 12, 45770 Marl) leckeres und vor allem gesundes veganes Essen zum Selbstkostenpreis.

Vegan?! Da kann man doch gar nichts mehr essen! – Von wegen!

Gekocht wird quer durch die Weltküche, exotisch aber gut. Uns geht’s dabei nicht ums Geld sondern das Kochen steht im Vordergrund.

Neben gutem Essen verwöhnen wir euch noch mit netter Musik und kleinen Events die von Zeit zu Zeit stattfinden, es lohnt sich also immer mal wieder rein zuschauen.

Vorrangig kochen wir für Jugendliche, doch auch ältere Generationen
sollten sich nicht abschrecken lassen, die Küche ist offen für jeden, vor allem offen für jeden Geldbeutel, denn wir wollen nichts daran verdienen, sondern nur unsere Kosten wieder rein holen.

Nun gilt es nur noch einen Guten Appetit zu wünschen, hoffentlich sehen wir uns!


Schulstreik in Marl am 12.11.08

[DISTANZIERUNG: Wir möchten uns an dieser Stelle von den Vorfällen während des Protestes in Berlin an der Humboldt-Universität distanzieren. Ein solches Verhalten ist unter keinen Umständen hinnehmbar. Zugleich lehnen wir zukünftige Zusammenarbeit mit dem Netzwerk grundlegend und in jeder Form ab.
Zum Vorfall]

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Bundesweiter Schulstreik am 12.11.08 -
Es gibt viele Gründe gegen das jetzige Schulsystem zu sein; Leistungsdruck, gepushtes Konkurrenzdenken oder einfach nur jeden Morgen früh aufstehen zu müssen.
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Reggae – eine Kultur zwischen Homohass, Chill Out Musik und Rastakult

Reggae – eine Kultur zwischen Homohass, Chill Out Musik und RastakultWas haben Neonazis, religiöse Fundis und um die 100 Dancehall-Reggae-KünstlerInnen und Tausende ihrer Fans in aller Welt gemeinsam? Den Hass und die militante Agitation gegen Schwulen und Lesben.

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this is no nazitown #3

Ankündigung: 13.09.2008
ab 16.00 Uhr Vortrag “Autonome Nationalisten – Neuer Style und alte Inhalte” und ab 18.30 Uhr Konzert “Kein Bock auf Nazis”

Konzert “Kein Bock auf Nazis” im HoT Hagenbusch

Nach den gewaltsamen Übergriffen durch Rechtsradikale in den Vergangenen Wochen hat sich die Alternative Kulturinitiative Pro Hagenbusch e.V. entschlossen auf diese Ereignisse mit einem Aktionstag zu reagieren. Am Samstag, 13.09.2008, ab 16.00 Uhr werden J Lies mehr…

this is no nazitown #2

Unsere Aufkleber zur Anti-Nazikampange “This is no Nazitown” sind fertig!
Die 3000 Aufkleber werden in Marl an Personen verteilt und bekannten Orten ausgelegt.

Zudem möchten wir uns bei den BesucherInnen der letzten beiden Vorträge über NeoNazis in Marl bedanken.
Wir werden auch weiterhin versuchen mit dem Alternaitve Youth Club Marl (www.ayc-marl.de.ms) weitere Vorträge zu stemmen bzw neue Locations zu finden. Wenn ihr interesse an einem Vortrag habt wendet euch doch direkt an den AYC (Email auf Webpage) oder an uns.

[MOTIV HIER]


this is no nazitown

Angesichts der aktuellen Situation hielten wir es für Notwendig die in Marl und Umgebung leben Menschen über die Gefahren die vom Rechtenrand ausgehen aufzuklären. Daher haben die VVN-BdA Marl und die Rote Paprika oben stehenden Text als Kopiervorlage veröffentlicht.

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Die Bandbreite rockt nicht! *

*folgendes wird nicht von allen Mitgliedern der Roten Paprika getragen:

Am Samstagabend spielte die, durch die Songs „Selbst Gemacht“ und „Kein Sex mit Nazis“, innerhalb des linken Spektrums heftig diskutierte Band „Die Bandbreite“ aus Duisburg beim „Fest der Linken“ in der Berliner Kulturbrauerei. Das für die BesucherInnen kostenlose Konzert auf das sich nur wenige Gäste verirrten zeigte, dass schlechte Musik in Kombination mit Texten bestehend aus Homophobie und strukturellem Antisemitismus anscheinend selbst auf solchen Festen nicht angesagt ist. Das verteilen von Aufklärungstexten über die Band tat dabei ihr übriges.

Nachdem der Sänger Wojna, bekleidet mit einem T-Shirt auf dem Adolf Hitler und das Hakenkreuz gleichgesetzt waren mit George W. Bush und der US-Amerikanischen Flagge – Aufschrift „Same Shit – Different Asshole“ anfing den ersten Song vor ca. 11 Gästen zum Besten zu geben, verteilte eine kleine Gruppe die Infozettel mit unten stehendem Text im, eine größere vor dem Saal . In der Folge verließen 4 Gäste sofort, 3 nach wenigen Minuten den Konzertsaal. Insgesamt kamen nur circa ein halbes Duzend „Fans“ die sich nicht davon abbringen lassen wollten, die Band zu unterstützen. Das änderte aber nichts an der alles im allem sehr blamabelen Vorstellung für Band und Veranstalter, der sich im Vorfeld nicht davon hatte abbringen lassen wollen die Band wieder auszuladen.

Der Flyertext:

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